Bildergalerie zum Synagogenanschlag - Opfer, Täter, selbst gebaute Kriegswaffen

Der 27-jährige Attentäter von Halle, Stephan Balliet, veröffentlichte vor seinem Anschlag ein 10-seitiges Manifest, genannt "Der Plan", als PDF in den sozialen Medien, in dem er über seine Motive berichtet. Sein Rechenschaftsschreiben verfasste er am 01. Oktober. Er kündigte darin als Motive für seine Tat an: Vor allem Migranten töten zu wollen. Bevorzugt jüdische Gläubige, die er am gestrigen höchsten Festtag des Judentums, "Jom Kippur", in seiner Heimatstadt töten wollte.


Von Walter Ehret


Weiter ging es ihm, nach seinen schriftlichen Einlassungen darum, die Effektivität selbst gebauter Kriegswaffen, Sprengsätze, Rohrbomben, Handgranaten und Molotowcocktails zu demonstrieren.


Stephan Balliet tötete auf seiner Terrorfahrt 2 Menschen und verletzte 2 weitere Personen. Wir geben den bisher unbekannten Opfern in dieser Bildergalerie ein Gesicht, zeigen den Täter und führen das ganze Arsenal seiner mitgeführten Kriegswaffen vor, die offenbar alle in einem privaten Hobbykeller hergestellt wurden.


Der Terror in Deutschland hat damit ganz offensichtlich eine neue Dimension erreicht. Sehen sie hierzu unsere Fotodokumentation:


Bild 1, zeigt eine 40-jährige Frau, die nach dem gescheiterten Versuch in die Synagoge zu Halle einzudringen, Opfer des Amok-Attentäters wurde. Unmittelbar nach diesem Video-Screenshot trafen sie die tödlichen Kugeln. Ihr wurde zum Verhängnis, den frustrierten Täter auf seinen merkwürdigen Aufzug angesprochen zu haben. Der Name des Opfers und seine Lebensumstände sind weiter unbekannt. Sie sind bisher nicht veröffentlicht worden.






Bild 2 zeigt das unbekannte Opfer aus dem Dönerladen, in der Nähe der Synagoge, den Balliet nach dem Anschlag aufsuchte, um doch noch "Ausländer" zu töten. Auch dieses Opfer wurde unmittelbar nach diesem Videoscreenshot erschossen.






Bild 3 zeigt den Täter Stephan Balliet (27) aus Eisleben, in Sachsen-Anhalt zu Beginn seiner Terrorfahrt. Nach Medienberichten lebte er zurückgezogen, war noch nie polizeilich oder rechtsorientiert aufgefallen und verbrachte seine Tage mit Videospielen.




Bild 4 - 9 zeigen das gesamte Arsenal an selbstgebauten Kriegswaffen und Sprengsätzen des Attentäters. Es ist erschreckend, mit welch einfachen Mitteln gefährliche automatische Waffen, Bomben und Granaten in Heimarbeit hergestellt werden können. Damit hat der Terror in Deutschland eine neue Dimension erreicht. Terroristen und Mörder sind offenbar nicht länger darauf angewiesen, sich Waffen auf dem "schwarzen Markt der Unterwelt" zu besorgen:





Diese Bilder entstammen der PDF-Dokumentation des Täters, die er vorab veröffentlichte.




Die Kommentare unter den Bildern sind Originale. So stellte Stephan Balliet sein Waffenarsenal möglichen Lesern seiner Veröffentlichung vor.




Einige Waffen verbleiben zunächst im Fahrzeug, und kamen erst später zum Einsatz.




Stephan Balliet ging es mit seinen Veröffentlichungen auch darum, Gleichgesinnten zu zeigen, mit welch einfachen Mitteln man effektiv zur Tat schreiten kann.




Auf der Flucht schoss der Attentäter in Landsberg 2 weitere Personen nieder, als er sich ein neues Fluchtfahrzeug raubte.




Alle Bilder entstammen der PDF-Dokumentation des Täters oder sind Screenshots aus seinem Amokvideo.


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10.10.2019










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