„Shithole Germany“ - Serie brutaler Migrantenmorde erschüttert Deutschland und die Welt

Gleismord in Frankfurt. Koffermord in Dortmund. Öffentliche Hinrichtung mit dem Samuraischwert in Stuttgart. Terror in deutschen Freibädern. Die ganze Welt entsetzt sich über das deutsche Zuwanderungschaos.


Von Walter Ehret


Der Sommer 2019 wird in die Geschichte eingehen. Nicht wegen neuer Hitzerekorde, wie viele sich erhofften, sondern wegen einer Serie brutaler Übergriffe von Zuwanderern auf die deutsche Gesellschaft. Rom, Paris, London, die Schweiz und Washington fragten, "ist Deutschland ein gescheiterter Staat?"


Eine Serie beispielloser Gewaltexzesse


Bereits im Juli alarmierten Berichte der deutschen Regionalpresse die Öffentlichkeit: Freibäder in Kehl, Reutlingen, im ganzen Saarland und in einigen weiteren deutschen Städten berichteten von schweren Migrantenkrawallen [1].


Bekannt wurde dabei vor allem das Rheinbad Düsseldorf, nachdem dort im Juli etwa zweihundert Zuwanderer eine deutsche Familie bedrohten. Die Badeanstalt musste seither wegen immer neuer gewalttätiger Zusammenrottungen mit Großaufgeboten der Polizei geräumt werden [2].


Seither geht es Schlag auf Schlag: Vergangenen Montag stieß ein 40-jähriger Eritreer eine Mutter mit ihrem 8 Jahre alten Sohn im Frankfurt-Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE. Der Junge verstarb noch am Anschlagsort [3]. Die Mutter konnte gerettet werden. Eine weitere 78-Jährige entkam dem Täter, weil sie zu Boden fiel. Die Freie-Netz Nachrichten berichteten.


Neun Tage zuvor warf ein Migrant aus dem Kosovo, im nordrhein-westfälischen Voerde, eine 34 Jahre alte Frau offenbar aus reiner Mordlust vor einen Zug. Auch dieses Opfer verstarb [4].


Am 30.07. tötete ein Afghane in Dortmund seine Ehefrau mit 70 Messerstichen vor den Augen des gemeinsamen Nachwuchses. Der Täter zerstückelte das Opfer, packte es in einen Reisekoffer und schleppte es 800 Meter, bis ihn die Polizei fassen konnte. Anwohner, die die Schreie der Ehefrau hörten, informierten die Ordnungshüter. Die Polizei fand in der Tatwohnung ein regelrechtes Schlachthaus vor, und völlig verstörte Kinder [5].


Am Mittwoch folgte dann der gegenwärtige Höhepunkt der Gewaltexzesse: Im belebten Wohnviertel Stuttgart-Fasanenhof metzelte ein 2015 als syrischer Staatsangehöriger eingereister mutmaßlicher Palästinenser, am helllichten Tag, und vor den Augen der Anwohner, seinen ehemaligen Mitbewohner Wilhelm L. nieder [6].



Hausbewohner filmten den ganzen Horror live, und unterrichteten durch Uploads die sozialen Medien. Immer wieder stach der Täter mit einem Samuraischwert vor laufender Kamera auf das Opfer ein. Zurück blieb eine gewaltige Blutlache, ein zu Tode verstümmeltes Opfer, und geschockte Anwohner.


Der Mörder flüchtete zunächst auf dem Fahrrad, konnte aber kurz darauf von Einsatzkräften vor Ort gestellt und festgenommen werden.


Deutschlands Presse weigerte sich zu berichten


Gemeinsam haben all diese herausragend grausamen Verbrechen eines: Die gesamte überregionale deutsche Presse weigerte sich über die Häufung von Untaten von Zuwanderern zu berichten. Auch die Politik tauchte ab und gab keinerlei Statement ab.


Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Zeit, Süddeutschen, Spiegel, den öffentlich Rechtlichen und vielen anderen Leitmedien, suchte man zu einzelnen Verbrechen vergeblich nach Informationen. Der Deutschlandfunk veröffentlichte gar einen Artikel in eigener Sache, warum sich das Medienhaus weigerte, die Öffentlichkeit zu unterrichten ... [7].


Wer also in Deutschland informiert sein wollte, musste wieder einmal die ausländische Presse lesen. Vor allem Schweizer Tageszeitungen wie die NZZ hielten dabei die deutschsprachige Öffentlichkeit auf dem Laufenden. Wen das an die finsteren Zeiten der DDR-Medienzensur erinnerte, dürfte mit dieser Annahme nicht sehr weit daneben liegen.


Auch in Deutschland begehrten neben dem freien Internet die ersten namhaften Mainstream-Journalisten gegen die deutsche Informationsblockade auf: Der CICERO verfasste am Samstag einen hervorragenden Beitrag zu diesem Thema [8]. Und auch die WELT stellte am Freitag, nach der geharnischten Kritik aus den sozialen Medien, die Praxis des durchsichtigen deutsche Medienschweigens in Frage [9].


Diese Kritik sollte sich der deutsche Journalismus zu Herzen nehmen, denn ganz Deutschland weigert sich inzwischen zu glauben, dass es der deutschen Lückenpresse, in ihrer Berichtsverweigerung, tatsächlich um die Einhaltung des deutschen Medienkodex geht.


Die Angst geht um, vor den Landtagswahlen


Es ist zu offensichtlich, dass Politik und Medien kurz vor den wichtigen Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg einen Meinungsumschwung der Öffentlichkeit in der Zuwanderungsfrage vermeiden wollen. Kein deutscher Verantwortlicher wagt es aber, einzugestehen, dass die öffentliche Sicherheit in Deutschland, in Folge der ausufernden Zuwanderungskriminalität, nicht mehr gewährleistet werden kann.


Deutschland ist ganz real auf bestem Weg, zu einem „gescheiterten Staat“ zu werden. Man muss es amerikanischen Politikern und Militärs deshalb nachsehen, wenn sie inzwischen lapidar vom „Shithole Germany“ sprechen.


Zustände wie in Deutschland, sind in den Vereinigten Staaten einfach unvorstellbar [10].





Quellen:

[1] BR24 - Brennpunkt Freibad - Gewalt beim Baden:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/brennpunkt-freibad-gewalt-beim-baden,RX9kuH7

[2] t-online - Tumulte in Düsseldorf - Freibad führt nach Randale Ausweispflicht ein:

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86170554/duesseldorf-nach-randale-und-raeumung-fuehrt-freibad-ausweispflicht-ein.html

[3] Bildzeitung - Junge (8) vor einfahrenden

ICE gestoßen! Tot!

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-drama-am-hauptbahnhof-mutter-mit-kind-vor-zug-gestossen-63613398.bild.html

[4] TZ - Bahnsteig-Mord in Voerde: Nachbar warnte Polizei eindringlich vor dem mutmaßlichen Täter:

https://www.tz.de/welt/voerde-bahnsteig-mord-nachbar-warnte-polizei-vor-mutmasslichem-taeter-zr-12842515.html

[5] Der Westen - Dortmund: Junge Frau (21) mit 70 Stichen getötet:

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-nrw-junge-frau-21-70-fach-abgestochen-und-im-koffer-entsorgt-mord-verbrechen-id226641017.html

[6] Bildzeitung - Was brachte den

Schwertmörder zum Ausrasten?

https://www.bild.de/regional/stuttgart/frankfurt-aktuell/schwertangriff-in-stuttgart-polizei-spricht-von-beziehungstat-was-liess-angreife-63731060.bild.html

[7] Deutschlandfunk - Warum wir nicht über den Stuttgarter „Macheten-Mord“ berichten

https://www.deutschlandfunk.de/in-eigener-sache-warum-wir-nicht-ueber-den-stuttgarter.1939.de.html?drn:news_id=1033981

[8] Cicero - Warum es wichtig ist, die Herkunft des Täters zu nennen:

https://www.cicero.de/kultur/mord-frankfurt-herkunft-taeter-eritreer-rassismus-journalismus

[9] WeltPlus - Wie sich Medien von ihrem Publikum entfremden:

https://www.welt.de/kultur/plus197861769/Warum-Medien-ueber-den-Mord-in-Stuttgart-berichten-muessen.html

[10] Der Konservative -Gloria Sass verlinktes Video

-

1,407 Ansichten1 Kommentar